Ein leises Flüstern trägt der Wind,

das neue Tage mit sich bringt.

Die Zweige, lang in Stille starr,

erblühen jetzt, wie es nie war.

Ein Tropfen fällt, ein Lied erklingt,

die Erde trinkt, die Welt beginnt.

Die Gräser wiegen sich im Chor,

ein Tanz, der lang verborgen war.

Im Licht erwacht die ferne Zeit,

die Farben finden sich erneut.

Ein Blütenmeer streckt sich empor,

wie Wellen, die ein Ufer formt.

Der Frühling spricht in hellem Klang,

von Hoffnung, die die Herzen fand.

Ein Neubeginn, ein tiefer Sinn,

die Welt erhebt sich: “Alles ist drin.”