Ein Wispern zieht durch die kalte Nacht,
als hätte der Schnee eine Stimme erwacht.
Er spricht von den Träumen, in Eis eingehüllt,
von Frieden, der lautlos die Stille erfüllt.
Die Tannen wie Wächter, im Sternenglanz,
sie schwingen im Wind einen stummen Tanz.
Die Wege erstarren, doch Herzen entbrennen,
wenn Hände sich finden und Wärme erkennen.
In Fenstern das Leuchten, ein zärtliches Licht,
das Schatten vertreibt und die Dunkelheit bricht.
Ein Knistern im Ofen, ein Duft in der Luft,
die Zeit wird zu Gold in der frostigen Gruft.
Und über der Welt liegt ein Zauber so rein,
als könnte ein Lied uns für immer vereint.
Der Schnee, er spricht weiter, sein Flüstern verweht,
doch das, was er sagt, bleibt im Herzen bestäht.