Ein Mantel fällt aus sanftem Licht,

der Schnee erhellt, doch schweigt und spricht.

Er trägt die Welt in seinem Arm,

macht Kälte weich, macht Herzen warm.

Die Sterne malen Spuren fein,

als wollten sie Begleiter sein.

Ein Hauch von Frieden weht so klar,

flüstert: „Das Wunder ist nun da.“

Am Feuer singen Flammen leise,

erzählen von der Zeit, die weise

den Winter schmückt mit Glanz und Ruh,

bringt Hoffnung nah und Liebe zu.

Die Stille selbst wird zart und weit,

sie lebt im Herz der Weihnachtszeit.

Wo Schnee die Welt in Schweigen kleidet,

ist jeder Schmerz in Licht gebettet.