Im Herzen der Nacht, wo die Kälte schweigt,
liegt ein Moment, der die Zeit neigt.
Die Sterne flüstern, der Mond lauscht mit,
ein zarter Schein im Schneekleid tritt.
Die Tannen halten ihr stilles Versprechen,
den Frieden im Wind nicht zu brechen.
Das Feuer flackert, erzählt von der Zeit,
als Hoffnung den Winter vom Dunkel befreit.
Ein Tisch, gedeckt mit Licht und Brot,
umringt von Liebe, die Wärme bot.
Ein Kind, das staunt, in Augen so klar,
findet den Zauber, der ewig war.
Die Stille trägt uns in sanften Schwingen,
lehrt, wie leise Freuden klingen.
So hält die Nacht in zarter Pracht
die Weihnacht, die den Tag entfacht.