Die Nacht trägt leise Schritte fort,

ein Sternenkleid erhellt den Ort.

Der Himmel atmet, weit und klar,

ein Flüstern weht, so wunderbar.

Die Bäume träumen still im Schnee,

ein Glitzern legt sich auf den See.

Die Welt erscheint in sanftem Schein,

so friedlich, zart und ganz allein.

Ein Kerzenlicht in jeder Hand,

wie Hoffnung, die die Zeit verband.

Die Wärme wächst, ein Lied erklingt,

das Herz in neuer Freude schwingt.

So bindet sich ein ew’ger Kreis,

aus Liebe, Licht und zartem Eis.

Die Stille trägt ein goldenes Kleid,

und Frieden wird zur Ewigkeit.