Es braucht kein Licht, das alles lenkt,
kein großes Wort, das Laut verspricht.
Es ist die Nähe, die uns schenkt,
was Liebe aus der Stille bricht.
Dein Blick, ein Streifen weiches Blau,
berührt den Raum, der uns umfasst.
Kein Ziel, das uns die Wege rau,
nur Zeit, die sich in uns verpasst.
Die Welt bleibt klein, ein ferner Ton,
kein Rauschen, das uns weiterträgt.
Wir stehen still, im Gleichklang schon,
wo nur die Hand die Wahrheit wägt.
Valentinstag – kein Bild, kein Klang,
kein Glanz, der in die Ferne ruft.
Ein Tag, der wie ein leiser Gang
in uns die Fäden Liebe knüpft.
Kein Anfang fragt, kein Ende bleibt,
nur dieser Schritt, der leicht uns führt.
Ein Tag, der Liebe schlicht beschreibt,
als Herz, das sich ins Jetzt verspürt.