Ein Flüstern schwebt im frostigen Hain,

als trüge der Wind einen alten Reim.

Die Zweige neigen sich sanft und still,

wie Hüter eines verborgenen Will’.

Am Horizont, wo der Himmel sich wölbt,

erzählen die Sterne, was keiner hört.

Ihr Licht malt Bilder auf schimmerndes Weiß,

ein Märchen, gefroren im gläsernen Eis.

Die Herzen schlagen im gleichen Takt,

der Duft von Gebäck den Raum sanft umhüllt.

Ein Knistern vom Feuer, ein Lächeln, das spricht,

hier teilen wir Wärme, vergessen das Licht.

Die Nacht breitet ihre Decke aus,

in jedem Fenster ein leuchtend Zuhaus.

So wandelt die Zeit in zärtlichem Schein,

und Weihnachtszauber kehrt leise ein.