Im tiefen Wald, wo Schatten ruh’n,

erzählt der Wind von altem Tun.

Ein Tannenzweig, so grün und still,

trägt Weihnachtsschimmer, wo er will.

Die Kerzen träumen leise Lieder,

ihr Licht fällt weich auf frohe Glieder.

Ein Hauch von Zimt und warmer Glut,

verwebt die Nacht mit stillem Mut.

Die Zeit verweilt in zarter Hand,

die Herzen reichen sich ein Band.

Ein Stern, so fern, doch nah zugleich,

führt uns zum Frieden, warm und weich.

Im Flüstern alter Wintertage,

wo Hoffnung neue Formen trage,

erblüht in uns der helle Schein,

dass wir nie mehr allein hier sein.