Im Atemhauch des Eises still,
liegt eine Welt, die träumen will.
Vom Nadelduft, der zart verweht,
vom Feuer, das im Herzen steht.
Der Himmel schimmert frostig klar,
ein Stern erglüht, als sei er nah.
Die Zeit, sie neigt sich, hält den Schritt,
und trägt ein Lied der Hoffnung mit.
Ein Lächeln teilt sich wie ein Licht,
es bricht die Dunkelheit, die spricht.
„Hier bist du sicher, ruh dich aus,
hier wird die Kälte warm zu Haus.“
Die Hände falten sich wie Flügel,
der Friede zieht durch jedes Siegel.
In dieser Nacht, so schlicht, so rein,
fühlt selbst die Stille sich daheim.