Ein leiser Ton aus silbernen Höhen,

wie Atem, der sanft durch die Kälte geht.

Die Nacht trägt ein Kleid aus funkelndem Eis,

der Himmel ein Lächeln, klar und weiß.

Die Bäume umhüllt von glitzerndem Schweigen,

die Wege erstrahlen in Sternenscheiben.

Ein Hauch von Zimt und von Kerzenschein,

webt Frieden und Hoffnung ins Dunkel hinein.

Im Fenster tanzt Schatten im goldenen Licht,

ein Kreis aus Gesichtern, die Zeit verspricht.

Ein Lachen, ein Flüstern, ein funkelndes Staunen,

die Welt scheint die Ewigkeit zu ahnen.

Ein Klang im Frost, der Herzen vereint,

ein Lied, das den Morgen in Stille meint.

Weihnachten lebt in der tiefen Ruh,

ein Flüstern des Winters: „Hier bist du.“