Der Wind trägt Stimmen, leise, klar,
aus einer Zeit, die niemals war.
Ein Kerzenlicht, so still, so rein,
wird Hüter alter Träume sein.
Die Tannen flüstern, hoch und alt,
ihr Atem malt den Winter kalt.
Doch tief im Schnee, im funkelnden Kleid,
liegt eine Wärme, die stets befreit.
Ein Tisch gedeckt, ein Platz noch leer,
die Sehnsucht lädt die Liebe her.
Und jeder Atem, jedes Wort,
wird zum Geschenk, trägt Leben fort.
Die Nacht vergoldet, sacht, den Raum,
das Herz schlägt zart wie ein alter Baum.
Ein Stern, so fern, so nah zugleich,
macht selbst den ärmsten Himmel reich.