Ein Licht, so klein, doch ewig rein,

zieht durch die dunkle Welt hinein.

Es flüstert zart in kühler Nacht,

von Liebe, die den Tag bewacht.

Ein Tannenzweig im Frost erstarrt,

trägt Wunder, zärtlich und bewahrt.

Der Schnee legt sich wie stille Hand,

versöhnt die Erde mit dem Land.

Ein Klang ertönt, so tief, so klar,

er spricht von dem, was niemals war:

Ein Traum von Frieden, warm und still,

der jedes Herz erfüllen will.

Und wo der Himmel Erde küsst,

wo Zeit den Augenblick vergisst,

da webt der Geist der Weihnachtszeit

ein Band aus Sternen, sanft und weit.