Die Dunkelheit atmet in schneeweißer Ruh,
der Himmel verhüllt sich mit nächtlichem Schuh.
Doch fern, durch die Stille, ein Leuchten erwacht,
es flüstert von Hoffnung in endloser Nacht.
Ein Zweig schmückt die Hände mit flimmerndem Gold,
ein Lied, das vom Frieden in Sternen erzählt.
Die Luft trägt das Wispern der träumenden Zeit,
die Herzen sind offen, für Wärme bereit.
Kinderhände formen den Atem aus Eis,
erheben den Blick, wo das Wunder sich zeigt.
Ein Engel aus Schnee, in den Himmel gezeichnet,
führt Schritte, die zögernd auf Fluren verbleichen.
Hier sind wir vereint, in diesem Moment,
die Stille das Band, das den Augenblick lenkt.
Die Welt wird geheilt durch ein einziges Licht,
das Brücken erbaut, wo der Schatten zerbricht.