Am Himmel tanzen Funken klar,
als streuten Sterne Licht und Jahr.
Der Mond, ein Wächter, silbern rein,
hüllt die Erde in Frieden ein.
Im Schnee ruht Stille, groß und weit,
ein Teppich, gewebt aus Ewigkeit.
Die Tannen flüstern, sacht im Chor,
von Zeiten, die waren und kommen empor.
Ein Fenster leuchtet, warm und still,
dahinter ein Wunsch, der wachsen will.
Die Hände finden sich, Herz an Herz,
und lindern den alten, verborgenen Schmerz.
Denn Weihnacht ist mehr als Glanz und Schein,
es ist das Leben, das ruft: Sei mein!
Ein Lied aus Sternen, unendlich leise,
erzählt von Liebe auf ewiger Reise.