Ein Flüstern wie von alter Zeit,

der Wind trägt Frost, doch auch Vertraut.

Ein Stern, so fern und doch bereit,

macht Himmel weit und Herzen laut.

Die Bäume halten Atem still,

ihr Mantel schimmert weiß und rein.

Ein Echo, das der Schnee erfüllt,

erzählt von Träumen, sanft und klein.

Im Raum ein Lichterkranz erglimmt,

die Wärme webt ein stilles Band.

Ein Kind, das seine Hände nimmt,

schreibt Hoffnung in den kalten Sand.

Und jeder Blick gen Himmel führt,

zu jenem Licht, das Wunden heilt,

zu jenem Glanz, der still berührt,

der Trost und Freude in uns teilt.