Im Frost der Welt ein Funkeln brennt,
ein Stern, der neue Wege kennt.
Er schneidet Furchen in das Schweigen,
wie Hoffnung, die sich will verneigen.
Die Tannen raunen, leise schwingen
die Lieder, die von Liebe singen.
Ein Atemzug, kristallklar, tief,
der Frieden sät, wo Dunkel schlief.
Ein Tisch, gedeckt mit Brot und Licht,
das Herz in stiller Eintracht spricht.
Die Zeit verweilt, die Kälte weicht,
ein Hauch von Ewigkeit erreicht.
Und über allem, still und weit,
blüht eine goldne Zärtlichkeit.
Ein Stern, der Welten neu erbaut,
der Mensch und Himmel sanft vertraut.