Ein Stern, der in der Ferne wacht,
berührt die Welt mit zarter Macht.
Er malt die Schatten in goldnen Glanz,
sein Licht führt Herzen zum stillen Tanz.
Die Zweige tragen ein weißes Kleid,
wie Hände, die greifen nach Ewigkeit.
Ein Hauch von Frieden zieht leis’ vorbei,
die Nacht erklingt wie ein Flügel frei.
Im Kerzenschein, wo die Zeit verweilt,
erzählt ein Lächeln, was niemand teilt.
Das Echo der Liebe, im Raum verstreut,
schenkt Wärme, die bleibt und alles erfreut.
Wo Stille den Atem der Erde trägt,
ein Funke des Lichts im Innern schlägt.
Die Seele erhebt sich, so klar, so rein,
ein Stern ruht auf den Wipfeln dein.