Wenn der Mond das stille Dorf berührt,

und jede Flocke ein Gedicht erzählt,

klingt in der Luft das alte Lied,

das uns die Seele still erhebt.

Kerzen flimmern, fließen sanft

wie flüsternde Wellen auf dem Meer,

während aus den Wäldern der Sternenkranz

die Dunkelheit in Gold verwandelt mehr.

Weihnachten, der Atem der Welt,

hüllt uns ein in ein warmes Licht,

wo jeder Blick, der Liebe fällt,

die Kälte des Winters in Glanz bricht.

In diesen Augenblicken bleibt die Zeit

ein zarter Hauch im Winderfrost,

und jeder Schritt, so sanft, so weit,

führt uns zurück zum wahren Trost.