Ein Atemhauch aus tausend Lichtern,
tanzt leise durch die Himmelsdichter.
Die Sterne weben ein stilles Kleid,
aus Träumen, die funkeln in Ewigkeit.
Am Horizont schlägt die Nacht ein Rad,
wie ein Schlitten, der durch den Himmel tat.
Die Zeit wird weich, wie frisch gefallener Schnee,
und birgt all die Wünsche im weiten Reh.
Ein Kind legt die Hände auf kaltes Glas,
sieht Spuren der Liebe, die nie verblasst.
Im Kreis der Stimmen, ein Feuer entbrennt,
wo jedes Herz seinen Platz erkennt.
Die Welt wird klein, und doch unermessen,
von leuchtenden Augen zärtlich besessen.
So singt uns die Nacht von Frieden und Ruh,
und deckt uns mit Flügeln aus Sternen zu.