Ein Atemzug aus frostiger Zeit,
der Himmel ruht in weißem Kleid.
Die Sterne tanzen auf dem Dach,
die Welt versinkt in sanfter Pracht.
Die Bäume flüstern von alter Ruh,
als jeder Zweig sich schließt zur Kur.
Ein leiser Schritt im Schnee verhallt,
die Kälte malt den Tag in Alt.
Doch drinnen glüht ein warmes Licht,
es hält die Dunkelheit in Schicht.
Am Ofen singen Flammen leise,
erzählen still von Weihnachtsreise.
Ein Kind schläft ein, von Träumen umhüllt,
wo jede Sehnsucht sich erfüllt.
Die Zeit bleibt stehen, der Moment verweilt,
die Welt wird neu, vom Stern geteilt.