Ein Stern, der über Wälder wacht,
erzählt von einer heil’gen Nacht.
Die Zweige singen, leise schwingen
und alte Lieder heimwärts bringen.
Ein Haus, das flackert, warm und klein,
im Fenster tanzt ein Kerzenschein.
Dort sitzen Seelen, Hand in Hand,
verwoben fest wie Meer und Sand.
Die Zeit hält an, der Winter spricht,
sein Mantel birgt ein sanftes Licht.
Ein Glockenschlag durchbricht das Schweigen,
als Herzen sich im Glanz verneigen.
Das Fest ist mehr als nur ein Raum,
es webt den Menschheitstraum.
Und draußen, wo der Schnee verweht,
bleibt Liebe das, was ewig steht.