Die Tannen flüstern leis im Wind,

von Zeiten, die vergangen sind.

Ihr harzgetränkter Atem spricht

von Hoffnung in dem Kerzenlicht.

Ein Himmel tief, von Frost durchzogen,

liegt still auf Wegen, schneeverbogen.

Im Dämmern funkelt neues Sein,

ein Glanz, der ruht auf groß und klein.

Die Häuser atmen warm und sacht,

ein Feuer glüht durch jede Nacht.

Das Lachen zarter Kinderschritte

webt Wunder in die Wintermitte.

Und wo die Welt den Atem hält,

da steht die Liebe, die uns gefällt.

Im Flüstern, leise, klar und rein,

verspricht die Weihnacht: Du bist mein.