Ein Hauch von Frieden streift die Welt,
wenn Schnee wie flüsternd niederfällt.
Die Nacht entzündet ihren Schimmer,
und Dunkelheit wird leise immer.
Ein Licht im Fenster, warm und klar,
erzählt, was einst und immer war:
Ein Fest, das Herzen weit umschließt,
wo Zeit die Spuren sanft vergisst.
Die Hände reichen sich im Schweigen,
kein Wort kann diese Stille zeigen.
Der Atem malt in Winterluft
ein Bild aus Liebe, zart und ruft:
Komm heim, wo Wärme dich umhüllt,
wo Sehnsucht sich mit Glück erfüllt.
Im Glanz der leisen Stunden sacht,
erblüht das Wunder dieser Nacht.