Ein Funke tanzt im Flockenmeer,
wie Hoffnung, leicht und federnd sacht.
Der Himmel schweigt, kein Laut, kein Weh,
nur Stille birgt die Winternacht.
Ein Zweig, von Frost in Silber gehüllt,
trägt Lasten leicht und unversehrt.
Die Welt, so leise, doch erfüllt,
von Frieden, der die Herzen nährt.
Ein Kinderspiel, ein Lachen hell,
der Atem malt ein flüchtig Bild.
Das Dasein schlicht, ein Zauberquell,
wo Zeit in Liebe sich enthüllt.
Im Fenster tanzt ein Kerzenlicht,
sein Flüstern weckt die Ewigkeit.
Das Dunkel bricht – und Sicht für Sicht
verwandelt sich die Welt in Zeit.