Der Winter malt in sanften Zügen weiße Spuren,

ein leiser Hauch von Zauber zieht durch die Luft.

Die Welt, in stiller Pracht, ist fast verloren,

verhüllt von einem Glanz, der tiefer duftet als der Duft.

Die Kerzen flimmern wie Gedanken im Wind,

und Töne von Weihnachtsliedern fangen an zu schwingen.

Jeder Moment, in den wir einander finden,

verwebt sich in ein Band aus Wärme und Singen.

Die Bäume tragen eine Decke aus Sternen,

die Nacht, sie wird zur sanften Umarmung, die umfängt.

Und in der Stille klingt der Frieden, wir lernen,

dass alles in uns ruht, was der Frieden schenkt.

So leuchtet der Abend, in ruhiger Zeit,

die Herzen erheben sich wie Vögel im Flug.

Weihnachten fließt wie ein stiller Geleit,

der uns trägt und verbindet, im Kreis, in genug.