Ein Mantel aus Frost legt sich sacht auf das Land,

der Atem der Bäume ist still wie die Zeit.

Im Glanz einer Kerze, von Menschenhand,

erwacht ein Gefühl, das die Herzen befreit.

Die Sterne, sie funkeln wie nie zuvor,

ein Chor aus Erinnern erklingt in der Nacht.

Vergessene Träume steigen empor,

im Flüstern der Zweige, das leise erwacht.

Ein Kind streckt die Hände ins flimmernde Licht,

sein Lächeln ein Wunder, so zart wie der Schnee.

Die Dunkelheit bricht – ihr Schatten zerbricht,

und Liebe erhebt sich, weit über die See.

Die Welt hält den Atem, ein Augenblick reicht,

um Frieden zu säen in Felder der Welt.

Ein Weihnachtswald wächst, wo Hoffnung uns streicht,

der Ewigkeit nah, von Licht sanft erhellt.