Die Nacht, sie trägt ein silbernes Kleid,

der Wind flüstert von der Ewigkeit.

Unter Sternen, die sanft erglüh’n,

beginnt das Fest, wir lauschen und blüh’n.

Im Glanz der Lichter tanzt der Frost,

und jeder Atemzug wird groß.

Die Zeit vergisst den flimmernden Raum,

in dem wir leben, wie ein Traum.

Ein Funken Hoffnung fliegt im Wind,

hüllt Herzen ein, wo Liebe sind.

Die Dämmerung verwebt die Jahre,

und Weihnachten wird stets zur Ware.

Doch in den Augen, die sich finden,

liegt mehr als goldene Ketten, die verschwinden.

Es ist das Band, das wir beugen,

was uns alle gemeinsam erleuchten.