Die Nacht ist kühl, doch Wärme fließt
in stillen Straßen, die sich dehnen,
wo jedes Fenster goldn’ Glanz vergießt
und Sterne aus den Herzen sät.
Der Schnee, er küsst die Erde sanft,
und alles atmet tief und leise,
als ob der Frost, die Zeit verbannt,
und Weihnachten spricht seine Reise.
In Händen hält der Mensch das Licht,
und Wünsche fliegen durch die Luft,
wie sanfte Melodien, die singen
vom Frieden, der im Herzen ruht.
So leuchtet Hoffnung, klar und rein,
und lässt die Welt im Glanz erstrahlen,
während wir still zusammen sein
und in den Sternen Frieden malen.