Ein Laut, so still, ein zarter Klang,

zieht durch die Nacht mit sanftem Drang.

Vom Himmel singen Sterne leis’,

die Welt in goldenem Gewand so weiß.

Der Atem raucht, der Boden glüht,

wo Liebe sanft in Herzen blüht.

Die Zweige tragen Lichter schwer,

als würden Wünsche wiegen mehr.

Ein Chor aus Flüstern, Schnee und Zeit,

begleitet uns durch Dunkelheit.

Die Schritte tragen uns nach Haus,

wo Frieden flüstert, laut und sacht hinaus.

Im Kreise dort, im warmen Licht,

erzählt der Abend sein Gedicht.

Die Seele lauscht, das Herz versteht:

In Weihnacht wahre Größe geht.