Die Erde hält den Atem an,

wo Sternenglanz den Weg begann.

Der Himmel webt aus Silberlicht

ein stilles Netz, das leise spricht.

Der Wind malt Spuren in den Schnee,

ein Flüstern zieht von See zu See.

Die Tannen tragen weißen Stolz,

ein Königsmantel, rein und stolz.

In Fenstern glüht ein warmes Licht,

es zündet Herzen Schicht um Schicht.

Die Zeit, sie ruht, der Lärm entweicht,

wenn Liebe alle Schatten streicht.

Ein Klang erhebt sich, zart und klar,

ein Lied, das voller Frieden war.

Die Welt, vereint im großen Chor,

vergisst die Wunden, singt empor.