Im stillen Mantel, weiß bestickt,

der Winter sanfte Träume schickt.

Ein Hauch von Sternen tanzt im Wind,

erzählt von Nächten, klar und lind.

Die Erde hält den Atem an,

als Zeit in goldnen Tropfen rann.

Am Horizont, wo Schatten schweben,

erwacht der Morgen, sanftes Leben.

Ein Klang aus weiter Ewigkeit,

erfüllt die Welt mit Zärtlichkeit.

Ein Licht entfaltet seinen Lauf,

und wärmt, wo Kälte niedertraf.

So trägt die Nacht in ihrem Schoß

den Zauber, zart und grenzenlos,

den Funken, der in Herzen wohnt,

und Frieden schenkt, wo keiner thront.