Ein Wispern zieht durch Tannenschlucht,
wo Schnee auf leisen Pfaden sucht.
Die Welt verhüllt in sanftem Kleid,
ein Atemzug von Ewigkeit.
Laternen träumen, gold und klar,
als sei der Himmel greifbar nah.
Im Fenster glüht ein warmer Schein,
lässt Schatten tanzen, still und fein.
Ein Lächeln schwebt in dunkler Nacht,
vom Funkeln tausend Lichter bewacht.
Die Kälte draußen, das Herz ist weit,
Gefühle flüstern von Geborgenheit.
Und über allem, rein und still,
ein Stern, der jedes Wunder will.
Er trägt die Hoffnung, zart und licht,
im Klang der Nacht – die Stille spricht.