Die Nacht legt sanft ihr Sternentuch,

der Schnee erzählt von Zeiten.

Ein leises Lied im Atemzug,

die Welt scheint still zu gleiten.

Ein Funke Licht im Fensterlein,

es malt Geschichten sachte.

Der Kerzenschimmer, golden, rein,

ein Herz in Wärme erwachte.

Die Zeit scheint fern, die Stunden leicht,

kein Drängen, nur Verweilen.

Die Liebe still die Herzen reicht,

um Schatten zu zerteilen.

So webt der Winter stillen Glanz,

die Träume leuchten heller.

Ein jeder Schritt wird wie ein Tanz

im Frieden, rein und klarer.